Projektpartner

EVIM - Gemeinnützige Behindertenhilfe GmbH

EVIM – der Evangelische Verein für Innere Mission in Nassau – ist Träger von über 60 sozialen Einrichtungen und Diensten. Der Verein (gegründet 1850) und seine Gesellschaften beschäftigen über 2.000 Mitarbeitende in über 60 stationären und ambulanten Angeboten der Altenhilfe, der Behindertenhilfe, der Jugendhilfe, der Bildung sowie in Service-Einheiten.

Auf der Grundlage einer über 165-jährigen Tradition hilft, entlastet und unterstützt EVIM mit seinen Angeboten und Leistungen. EVIM orientiert sich an den individuellen Bedürfnissen von Menschen mit Beeinträchtigungen, Kindern und Jugendlichen sowie Seniorinnen und Senioren. Im Vordergrund der Arbeit von EVIM steht, Menschen mit Unterstützungsbedarf individuell zu fördern und zu stärken, und dabei stets ihre Würde sowie ihr Recht auf Selbstbestimmung zu wahren.

Die EVIM Gemeinnützige Behindertenhilfe GmbH ist eine gemeinnützige Organisation und Mitglied der Diakonie Hessen - Diakonisches Werk in Hessen und Nassau und Kurhessen-Waldeck e.V. Sie bietet etwa 1.300 Frauen und Männern mit Behinderungen Unterstützungsleistungen an. Welche unterstützenden Angebote sie benötigen, hängt ab von individuellen Faktoren wie Alter, Persönlichkeit, Interessen und der Form der Beeinträchtigung.

EVIM verfügt über einen Verbund von stationären und ambulanten Wohn- und Betreuungsmöglichkeiten sowie Arbeitsangeboten. Männer und Frauen, alte und junge Menschen mit einer körperlichen Behinderung, einer geistigen Beeinträchtigung oder einer psychischen Erkrankung bzw. seelischen Beeinträchtigung können hier im Lebensalltag angemessen begleitet werden. Die EVIM Werkstätten bieten mehr als 700 Menschen mit Beeinträchtigungen hochwertige Arbeits-, Beschäftigungs- und Qualifizierungsmöglichkeiten.

Weitere Information über EVIM Gemeinnützige Behindertenhilfe GmbH finden Sie unter: www.evim.de/betreuungsangebote/evim-behindertenhilfe.html

 

Jugendberatung und Jugendhilfe e. V.

Jugendberatung und Jugendhilfe e. V. (JJ) unterstützt seit 1975 als gemeinnütziger Verein Menschen in besonderen Lebenslagen. Zum Jugend- und Suchthilfeverbund JJ gehören heute mehr als 50 verschiedene Einrichtungen und Dienste im Rhein-Main-Gebiet. Ziel des Vereins ist es hilfebedürftigen, behinderten, gefährdeten oder psychisch kranken Menschen fachkundige Beratung, Behandlung und Lebenshilfe anzubieten.

Um diese Ziele zu erreichen sind mehr als 950 Fachkräfte mit ihren Angeboten zu einem differenzierten sozialen Dienstleistungsverbund vernetzt. Als einer der wenigen Träger in Deutschland findet sich bei JJ das gesamte Instrumentarium der Hilfeangebote für suchterkrankte Menschen unter einem Dach.

Das Netzwerk von JJ umfasst Jugend- und Suchtberatung, ambulante medizinische Rehabilitation, Jugendhilfe, Projekte zur Frühintervention, Betreutes Wohnen inkl. Nachsorge und Wohn- und Pflegeeinrichtungen, Adaption, schulische Rehabilitation, Fachstellen für Synthetische Drogen, Beratung und Abstinenztherapie für Kokainabhängige, Migranten mit Suchtproblemen, Verhaltenssüchte sowie Notschlaf- und Tagesruhebetten und Konsumraum ergänzen das Angebot.

Darüber hinaus umfassen die Angebote von JJ Fachstellen für Suchtprävention, Entgiftungsstation, Übergangseinrichtung, und stationäre medizinische Rehabilitation inkl. Adaption.

Seit 2012 hat JJ einen bestellten Inklusionsbeauftragten, dessen Auftrag es ist, die bestehenden Leistungen und Angebote des Trägers auf deren Relevanz für Menschen mit Behinderung zu überprüfen.

Weitere Information über Jugendberatung und Jugendhilfe e.V finden Sie unter: www.jj-ev.de

 

Das Institut für Sozialarbeit und Sozialpädagogik (ISS) e. V.

Das Institut für Sozialarbeit und Sozialpädagogik (ISS) e. V. forscht und berät als Praxisforschungsinstitut in verschiedenen gesellschaftspolitischen Themenfeldern, hiervon ist eines die Gleichstellung der Geschlechter.

Die Heterogenität der Zielgruppen bei aktion:beratung und deren besonderer Status sowie die Vielfalt der beteiligten Einrichtungen, Leitungs- und Fachkräften verlangt Pioniergeist bei der Wissenschaftlichen Begleitung und Evaluation sowie große Flexibilität bei der Wahl der Untersuchungsmethoden. Das Praxisforschungsvorhaben und seine Begleitung schließt somit auch die (Weiter)-Entwicklung bisheriger bzw. den Einsatz neuer Forschungsinstrumente mit ein.

Weitere Information über das Institut für Sozialarbeit und Sozialpädagogik (ISS) finden Sie unter: www.iss-ffm.de

 

Hochschule Fulda, Fachbereich Sozialwesen

An der Hochschule Fulda lehrt im Fachbereich Sozialwesen Frau Prof. Dr. Petra Grohmann. Frau Prof. Gromann lehrt Pädagogik bei geistiger Behinderung und forscht im Schwerpunkt Qualitätssicherung und Nutzerkontrolle für diesen Personenkreis. Bei aktion:beratung wird die Evaluation in einem Mix mehrere Fachleute erfolgen. Dadurch ist gewährleistet, dass die Sichtweise der unterschiedlichen Professionen, den anspruchsvollen Zielsetzungen von aktion:beratung entsprechen.

Die wissenschaftliche Leitung wird durch Frau Prof. Dr. Petra Gromann von der Hochschule Fulda erfolgen. Die Mitarbeit von Frau Prof. Gromann gewährleistet die Einbeziehung weiterer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler unterschiedlicher Hochschulen mittels Experten- und Sachverständigengesprächen. Vor allem sichergestellt ist die Mitarbeit von Menschen mit geistiger Behinderung und deren Selbsthilfeorganisationen, die als „Experten in eigener Sache“ fortlaufend in die Projektarbeit einbezogen werden sollen.

Weitere Informationen zu Frau Prof. Dr. Petra Grohmann finden Sie unter:www.hs-fulda.de/sozialwesen/ueber-uns/professuren/details/person/prof-dr-petra-gromann-12/contactBox